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Pressestatement zum NABU Kreuzfahrtranking 2016

Rostock, 29. August 2016

Am 29. August 2016 veröffentlichte der NABU sein jährliches Kreuzfahrtranking. AIDA Cruises führt dieses Ranking mit seinem jüngsten Flottenmitglied AIDAprima erneut an.

Die Kritik des NABU am Umweltengagement von AIDA Cruises sowie die Vorwürfe des Greenwashings und des Schwindels weist AIDA Cruises zurück.

Wir informieren die Öffentlichkeit transparent zum aktuellen Status unserer Umweltschutzmaßnahmen. Mit dem NABU sind wir in regelmäßigem Kontakt. An Bord von AIDAprima haben sich Vertreter des NABU persönlich über den Stand der Umsetzung der Umweltinitiativen informiert.

Zur Pressemeldung des NABU vom 29. August 2016 nimmt AIDA Cruises wie folgt Stellung.

Korrekt ist:

• AIDA Cruises ist als einzige Kreuzfahrtreederei schon heute auf die derzeit verfügbaren Optionen zur emissionsarmen Energieerzeugung vorbereitet und nutzt diese bereits in der Praxis.

• AIDAprima wird als erstes Kreuzfahrtschiff weltweit in vier europäischen Häfen nahezu emissionsfrei mit LNG betrieben. AIDAprima stößt somit während der Hafenliegezeiten keine Rußpartikel und keine Schwefeloxide aus. Die Emissionen von Stickoxiden verringern sich damit um 80 Prozent und die von CO2 um 20 Prozent. Das ist ein maßgeblicher Beitrag zur Senkung der Emissionen im Hafenbetrieb, der 40 Prozent der Gesamtbetriebszeit ausmacht.

• Zudem verfügt AIDAprima über zwei Landstromanschlüsse, ein umfassendes System zur Abgasnachbehandlung, das derzeit im Zulassungsprozess ist, sowie die innovative MALS Technologie, mit der das Schiff reibungsarm auf einem Luftblasenteppich gleitet.

• In Hamburg unterstützt AIDA Cruises als einzige Reederei mit der LNG Hybrid Barge von Becker Marine Systems und der Landstromanlage zwei innovative Pilotprojekte zur Emissionsminderung.

• AIDAprima wird ausschließlich mit schwefelarmem Marinediesel sowie im Hafen mit LNG betrieben.

• Vier Schiffe der bestehenden AIDA Flotte verfügen bereits über erste Installationen des umfassenden Systems zur Abgasnachbehandlung, welche die Schwefeloxide und einen Teil des Feinstaubs herausfiltern.

• In Nord- und Ostsee sowie vor den Küsten Nordamerikas verwendet AIDA Cruises ausschließlich schwefelarmen Treibstoff mit maximal 0,1 Prozent Schwefelanteil. Auch in allen europäischen Häfen verarbeiten die Motoren bereits seit 2010 ausschließlich Diesel mit einem Anteil von nur noch maximal 0,1 Prozent Schwefel. Im Hamburger Hafen tut AIDA dies freiwillig bereits seit 2007.

Zu den NABU Messungen:

• Hamburg verfügt über ein umfangreiches System zur Messung der Luftqualität. Die Messung wird durch das in Hamburg ansässige Institut für Hygiene und Umwelt durchgeführt. Die Auswertung der öffentlichen Messdaten zeigt jedoch keinen Anstieg der Feinstaubbelastung.

• Die amtlichen Messergebnisse aus dem Hamburger Hafen decken sich bei den Anläufen von AIDAprima mit den Werten der vom Umweltbundesamt in Brunsbüttel durchgeführten Feinstaubmessung. Das Umweltbundesamt misst am Standort Brunsbüttel fortlaufend die Belastung durch Feinstaub. Die Daten sind öffentlich zugängig.

• Angesichts der Messergebnisse der amtlichen Messstationen, welche die vom NABU erwähnten Belastungen gerade nicht aufgezeichnet haben, wirft dies u. a. Fragen zur angewandten Messmethode, dem verwendeten Messgerät, dessen Eichung etc. auf.

Insofern sind wir die falschen Adressaten für die Vorwürfe des NABU.

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Pressekontakt

 

E-Mail: presse@aida.de

Hansjörg Kunze
Vice President Communication & Sustainability