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Die Weiblichkeit

Anmut und Schönheit

Seit Jahrhunderten ein Thema der Malerei: Die Weiblichkeit, der weibliche Akt, die Verführung…

Ein Sujet, das nicht fehlen darf. Meisterschüler mit internationalem Ruf zeigen die unterschiedlichsten Darstellungen der Schönheit und der Zerbrechlichkeit, der Verführung und der Verletzbarkeit. Eine Hommage an die Weiblichkeit.

Entdecken Sie die beeindruckenden Künstler samt ihrer Werke: Ekaterina Moré, Angelica Kristenson Aurelius und Thomas Gatzemeier. In der Künstlerinformation kriegen Sie viele Informationen über das Leben und ihre Werke.

Ekaterina Moré

Künstlerinformation

Wärme und Lebensfreude: Wer die Bilder der Malerin Ekaterina Moré betrachtet, den beschleicht nicht das Gefühl der Kälte und des Ausge- schlossenseins wie etwa bei den kühlen Fotografien von Helmut Newton. Ganz im Gegenteil kommt es der Malerin gerade auf die Zwischen- menschlichkeit an.

Und welches bessere Mittel der Kontaktaufnahme gibt es als das der Erotik? Ekaterina Morés Bilder sind erotisch, ohne in die Nähe der Pornographie zu geraten. Ihre Frauenfiguren sind bekleidet und enthüllen, indem sie verdecken. Sind sie unbekleidet, tragen sie ihre Reize nicht marktschreierisch zur Schau, sondern vermitteln ein Gefühl sympathischer Intimität.

H-POP nennt die Künstlerin ihren Stil: H-uman PO-sitive P-ainting (menschliche positive Malerei) soll dem Betrachter das Gefühl der Wärme vermitteln und eine Alternative darstellen zur Perspektivlosigkeit einer als verfahren und zerrüttet wahrgenommenen westlichen Gesellschaft. Mittel sind Farben, die von innen zu leuchten scheinen, und Motive, die den Betrachter unmittelbar ansprechen.

Der kritische Blick auf die westliche Gesellschaft liegt in Ekaterina Morés Biographie begründet. Sie stammt aus St. Petersburg und wuchs in einer Künstlerfamilie auf. In der Eremitage faszinierten sie all die großen Maler der Kunstgeschichte, zu der sie nun selber gehört. 1995 kam Ekaterina Moré, selber eine bildschöne Frau, ins Rheinland, wo sie seither lebt und arbeitet. Ihre Bilder werden von großen Galerien vertrieben, sie fanden Verwendung für anspruchsvolle Inneneinrichtungen oder als Motive für Tassen und Teller aus Porzellan der Firma Rosenthal.

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Thomas Gatzemeier

Künstlerinformation

In Thomas Gatzemeiers Bildern fasziniert der Zugang des Künstlers zum menschlichen Körper. Seine Darstellungen wechseln von völliger Abstraktheit hin zu realistischer Malweise im Stil alter Meister. Die menschliche Form, der Körper steht am Anfang seiner Arbeit.

Während er vor wenigen Jahren noch ununterscheidbare Körperlandschaften malte, in denen ein Leib in den anderen zu einem rätselhaften Ganzen überging, reduziert Gatzemeier seine Darstellungen in den aktuellen Werken auf die nahezu realistische Darstellung seiner Modelle. Frauenkörper liegen da hingegeben und geheimnisvoll auf zerwühlten Bettlaken, sie schlafen eingerollt wie Säuglinge oder präsentieren offen ihre Reize. Ihre Geheimnisse offenbaren sie dabei jedoch nicht.

Thomas Gatzemeier wurde 1954 in Döbeln/Sachsen geboren. Er studierte in Leipzig und lebt heute in Karlsruhe und Leipzig. Der Künstler ist ein Meister der wechselnden Formen. Seine Bilder zeigen mal reliefartig geschichtete Farbflächen, dann wieder kennzeichnet sie zurückhaltende Strenge. Gatzemeiers Zeichnungen sind virtuos und turbulent, seine Skulpturen einzelner Körperteile oder stark abstrahierter Köpfe wirken erratisch.

Thomas Gatzemeier - Erscheinung
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