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Traumwelten

Phantastische Reise in eine andere Welt

Surreale Werke entführen uns in eine Welt, die es nur in der Phantasie gibt. Darin bestehen ihre Faszination und ihr Reiz. Geschichten, die diese Werke erzählen, entstehen im Kopf des Betrachters und entführen ihn. Sich einlassen und sich forttragen ist das Ziel. Immer wieder und immer wieder neu.

Malte Brekenfeld

Künstlerinformation

Die Bilder von Malte Brekenfeld sind voller Details und Skurrilitäten. Man kann sich gar nicht an ihnen sattsehen, weil es immer wieder neue Dinge zu entdecken gibt. Surreal ist noch ein Wort, das bemüht werden muss, wenn man sich mit den Bildern des Malers beschäftigt.

Tatsächlich führt der Künstler auf der Leinwand zusammen, was nicht zusammen zu gehören scheint – inhaltlich wie stilistisch. Bosch und Breughel zählt Brekenfeld zu seinen Vorbildern, dazu Max Ernst und George Grosz.

Und Mutter Natur, die er mitunter kräftig mitmischen lässt, etwa wenn er auf Büttenpapier selbst gefangene Fische ausnimmt und hinterher die entstandenen bizarren Muster weiterverarbeitet. Innere Denkmuster vermischen sich dabei mit aktuellen und zeitgeistigen Einflüssen, die von außen auf den Maler einwirken. Die entstandenen Bildwelten soll man nach dem Willen des Künstlers wie bei einem Spaziergang betreten können. Sie sind ein Angebot zur Welterklärung.

Malte Brekenfeld wurde 1966 in Teterow geboren. Nach dem Abitur folgen Studium und Diplom im Fach Kommunikationsdesign an der Kunsthochschule Berlin. Im Rahmen zahlreicher Arbeitsreisen besuchte er England, Indien, China und den Senegal. Seit 1993 arbeitet er freiberuflich als Zeichner, Maler und Objektkünstler in der Nähe von Rostock.

Malte Brekenfeld - Die Entstehung des Hauses Wuhi
Malte Brekenfeld - Nord
Rando Geschewski

Künstlerinformation

Porträts sind eine Leidenschaft des Malers Rando Geschewski. Junge und ältere Männer in Hemden, Mädchen in provozierenden Posen. Geschewski malt nach der Natur, er findet seine Motive aber auch unter alten Pin Ups.

Und „Malen“ ist eigentlich die falsche Bezeichnung für Geschewskis Arbeit: Er kratzt mit der Rasierklinge Formen und Strukturen in schwarze Farbflächen, er schält seine Motive aus großen Tintenklecksen heraus, so dass sie auf dem als Malgrund verwendeten Transparentpapier unwahrscheinlich räumlich wirken.

Eine Technik, die der Maler sich aneignete, nachdem er die klassische Ölmalerei für sich ausgeschöpft hatte. Realistisch sind seine Bilder nur bei oberflächlicher Betrachtung. Tatsächlich gehen Brüche durch die Figuren, manchmal sogar mitten durch die Gesichter.

Rando Geschewski wurde 1963 in Berlin geboren. Er absolvierte eine Tischlerlehre, studierte in Heiligendamm Innenarchitektur und arbeitete anschließend als Innenarchitekt und Theatermaler. Ab 1990 studierte er Malerei und Grafik an der Hochschule für Bildende Künste Burg Giebichenstein in Halle/Saale.

Rando Geschewski lebt und arbeitet in Rostock.

Rando Geschewski - Miss Molotow
Friederike Lydia Ahrens

Künstlerinformation

Wände haben Friederike Lydia Ahrens schon immer fasziniert und inspiriert, egal an welchem Ort der Welt, im besonderen aber die kunterbunten im Hamburger Schanzen- und Karoviertel.

Die Wände erzählen unendlich viele Geschichten, die die Künstlerin dann verbunden mit ihren eigenen Erinnerungen wiedergibt.
 
 

Es ist die Ästhetik der Vergänglichkeit, der Morbidität und das Einfangen eines Momentes an einem bestimmten Ort, was sie begeistert. Ihre PlacArt entsteht aus Hunderten von Schnipseln, die sie mit Spachtel und OP-Handschuhen von den Wänden ablöst. Alles was alt und abgelaufen ist, seien es Bandplakate, Werbung, Schriftzüge von Veranstaltern, wird ins Atelier getragen.

Die Technik der Künstlerin liegt zwischen Collage, Assemblage und der gesamten Palette der Streetart. Sie arrangiert und klebt nach Rhythmus, Farbe und Text, so dass Ansässige ihren jeweiligen Stadtteil wahrscheinlich wieder erkennen würden. 

Für die Künstlerin ist die Beschäftigung mit der Hamburger Straßenkunst auch eine Reise ins Ich. Ihre Werke sind wild, temperamentvoll und bergen eine geradezu futuristische Geschwindigkeit. 

Friederike Lydia Ahrens, 1953 geboren, begann ihre künstlerische Laufbahn als Keramikerin und absolvierte später ein Kunststudium an der HfbK in Hamburg.

Werk von Friederike Lydia Ahrens
Werk von Friederike Lydia Ahrens
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