Ein Funkeln und Glitzern für die Damen

Einzigartigkeit – das Schmuckstück für Sie – einmalig und unverwechselbar. Individueller Designerschmuck von renommierten Künstlern, der jedes Frauenherz höher schlagen lässt. Erstklassige Verarbeitung dieser Einzelstücke und die Verwendung hochwertiger Materialien machen diese Kunst einmalig.

Kunst für zu Hause

Sie haben sich in ein Kunstwerk verliebt? Wir sind für Sie da: kunst@aida.de


Unsere Künstler

Isolde Baumhackl-Oswald

Heidrun Schäfer

Birke Brekenfeld

Jutta Lutz

Antje Weyrich

Romy Niekammer

Hanna Schneider

Möchten Sie mehr über die Künstler Schäfer und Baumhackl-Oswald erfahren? Lassen Sie sich vom Leben und den Werken der beiden Künstlerinnen inspirieren, indem Sie auf die jeweiligen Künstlerinformationen klicken.

Kunst braucht Freiheit. Isolde Baumhackl-Oswald hat sich diese Erkenntnis zum grundlegenden Arbeitsprinzip gemacht. Entsprechend geht sie mit ihrem Material um: Gold und Edelsteine verwandeln sich unter ihren Händen zu Kunstwerken, die für sich stehen.

Für Isolde Baumhackl-Oswald sind Schmuckstücke Unikate – und wie jedes Werk bildender Kunst ein Kommentar zur Zeit. Das Material ist ihr nur Mittel zum Zweck. So fügt sie geometrische Korallenteile zu einer Kette zusammen, kombiniert rostiges Eisen mit Silber und einem fein geschliffenen Diamanten, fügt Silber, Gold und Kupfer in klaren Formen zu einer abstrakten Skulptur zusammen, die als Brosche getragen werden kann.

Isolde Baum- hackl-Oswald wurde 1949 in Pforzheim geboren, seit ihrem Studium an der Pforzheimer Fachhochschule ist sie freischaffende Künstlerin. Sie lebt und arbeitet im österreichischen Köttmannsdorf.

Da Heidrun Schäfer ihre Ausbildung im Handwerk begonnen hat, legt sie großen Wert auf gute Materialien und eine solide Ausführung.

Silber und Gold wird gesägt, gefeilt, gelötet, getrieben und geschmiedet, Edelsteine werden eingefasst. Saphir, Citrin, Bergkristall oder Mondstein - die Steine bilden das i-Tüpfelchen. Der Schmuck soll der Jetztzeit entsprechen, aber seine Gültigkeit für lange bewahren.

Grundsätzlich bevorzugt die Schmuckgestalterin die Philosophie des Bauhauses. Ihr Schmuck lebt von der Gesamtform, nie setzt sie etwas dazu, der Reiz liegt im Weglassen. Ihre Schmuckobjekte bestechen durch schlichte unaufdringliche Eleganz. Nichts Manieriertes, Verschnörkeltes ist unter ihren Arbeiten zu finden.

Heidrun Schäfer wurde 1956 in Zwickau geboren. Nach einer Goldschmiedelehre studierte sie an der Fachhochschule für angewandte Kunst in Heiligendamm. Die Künstlerin lebt in Buschdorf im Oderbruch/Brandenburg.

Schmuckstücke, die wirklich tragbar sind und nicht zur Last werden – das ist das Ziel von Birke Brekenfeld.

Fundstücke, die sie aus dem eigenen Garten mitbringt oder von Reisen bilden den Grundstock ihres künstlerischen Schaffens. Eine Kapsel vom Mohn, ein trockener Blütenstock mit bizarrer Gestalt inspiriert sie zu extravaganten Schmuckstücken, die sie nicht selten mit ganz und gar fremden Elementen, wie kleinen Figuren von Modelleisenbahnen, veredelt.

Am Anfang steht aber meist eine Naturform, die per Schleudergussverfahren in ein filigranes Objekt aus Silber oder Gold verwandelt wird. Material und Technik kennt Birke Brekenfeld aus ihrer Berufsausbildung. Sie arbeitete als Zahntechnikerin, bis es sie zur freien kreativen Gestaltung zog. Sie lernte bei einer Schmuckgestalterin in Wismar, das meiste brachte sie sich autodidaktisch bei. 

Die Künstlerin wurde 1977 in Havelberg geboren, lebte lange in Berlin, bevor sie nach Mecklenburg zog. In einem idyllischen Dorf hat sie ein Atelier, wo sie sich, vor allem von der Natur, inspirieren lässt.

Die Schmuckdesignerin Jutta Lutz entwirft mit außergewöhnlicher Leichtigkeit Kollektionen, die eine große feminine Sensibilität ausstrahlen. 

Gekonnt verarbeitet sie edle Materialien wie Gold und Silber zu anmutigen Kreationen. Es entstehen fragile, klare Gebilde mit Edelsteinen in einer gelungenen Farb- und Materialsynthese. Ihre Schmuckobjekte zeigen auf der einen Seite einen puristischen und teilweise archaischen Stil, auf der anderen Seite entsteht durch unerwartete Brüche eine fast futuristische Nuance. Charakteristisch bleibt jedoch immer eine feine Struktur - ausladende Formen haben hier keinen Platz.

Jutta Lutz lebt und arbeitet in Mainz. Sie studierte Modedesign und Innenarchitektur, bevor sie ihre Laufbahn als frei schaffende Künstlerin begann. Neben ihrer Arbeit als Schmuckgestalterin ist sie auch bildhauerisch tätig und betreut verschiedene Design Projekte.

Eine wichtige Grundlage und Fundament für die Arbeit der Schmuckdesignerin Antje Weyrich ist die gute Ausbildung und das künstlerische Umfeld an der Kunsthochschule „Burg Giebichenstein“ in Halle. 

Ihre kreative Umgebung ist einerseits Inspiration für ihre Arbeit, andererseits auch die Natur mit all ihren Formen, Farben und Strukturen. Antje Weyrich kombiniert die Materialien Gold und Silber mit Edelsteinen und Perlen. Ihr Schmuck ist geprägt durch eine klare Formensprache in klassischen Variationen. Blütenhafte, verspielte, sogar etwas verschnörkelte Formen wechseln sich mit klaren fast puristischen ab. Ihr Repertoire umfasst vor allem Ringe, Ohrringe und Ketten. Großen Wert legt Antje Weyrich auf die Zeitlosigkeit und Einzigartigkeit ihrer Stücke. In ihrer Galerie fertigt sie deshalb ausschließlich Unikate an.

Die 1969 in Rostock geborene Burgabsolventin bezog vor dreizehn Jahren im historischen Zentrum von Halle Quartier und betreibt dort einen Schmuckladen mit integrierter Werkstatt.

Die Goldschmiedin und DiplomdesignerinRomy Niekammer liebt das Material Holz. Ein Großteil ihrer Schmuckstücke setzt sich aus den scheinbar gegensätzlichen Materialien Holz und Metall zusammen. Das Holz mit seinen warmen Farbtönen und den faszinierenden Maserungen trifft auf die zurückhaltende Eleganz des Metalls. Dieses harmonische Nebeneinander ergibt trotzdem einen besonderen Kontrast.

Viele Schmuckstücke der Künstlerin bilden eine Synthese aus geometrischen Körpern und natürlichen, floralen Formen. Neben Edelhölzern umfassen ihre Kollektionen Unikate und Schmuckstücke in kleinserieller Herstellung aus Gelbgold, Weißgold, Roségold und Silber in Kombination mit Farbsteinen und Brillanten.

Romy Niekammer, 1975 in Rostock geboren, studierte an der Hochschule Wismar Schmuckdesign. Sie lebt und arbeitet als selbstständige Schmuckdesignerin in Rostock.

Die Goldschmiedin und SchmuckdesignerinHanna Schneider entwirft und fertigt Schmuck aller Art in hochwertigen Materialien und ist spezialisiert auf Ketten, Finger- und Ohrringe in Gold und Silber.

Für ihre Nautilus-Kollektion ließ sie sich von Fundstücken am Meer inspirieren. Der versteinerte Seeigel ist das zentrale Motiv der aktuellen Arbeit der Künstlerin. In massivem Silberguss taucht er als Anhänger auf. Verschiedene Gusstechniken werden angewandt, Perlen und Turmalin komplettieren die Werke. Diese Kombination ausgesuchter Materialen ergibt einen immer wieder spannenden Kontrast und lässt einmalige, individuelle Schmuckstücke entstehen.

1970 geboren machte Hanna Schneider Ende der 80er Jahre eine Goldschmiede-Ausbildung bei Ostseeschmuck in Ribnitz-Damgarten und Arnstadt. Danach studierte sie Anfang der 90er Jahre Schmuckdesign an der Fachschule für Angewandte Kunst Wismar-Heiligendamm. Hanna Schneider lebt und arbeitet in der Hansestadt Rostock.

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